Bon Jovi

Von 1983 bis Forever


Biographie Von Bon Jovi:

Bon Jovi ist eine US-amerikanische Rockband aus New Jersey. Seit ihrer Gründung Anfang der 1980er-Jahre hat sie mehr als 130 Millionen Alben verkauft. Die Band, die als Glam-Metal-Band begann, spielt seit den Neunziger Jahren vor allem Mainstream-Rock. Einen großen Beitrag zum kommerziellen Erfolg von Bon Jovi leistete der Komponist Desmond Child, der mit Sänger Jon Bon Jovi und Gitarrist Richie Sambora Hits wie Livin’ on a Prayer, You Give Love a Bad Name, Keep the Faith oder This Ain’t a Love Song komponierte.

Anfangsjahre

Nachdem das von Jon Bon Jovi komponierte und bereits 1982 mit Sessionmusikern aufgenommene Lied Runaway den ersten Platz bei einem Radio-Talentwettbewerb erreichte und Jon Bon Jovi einen Schallplattenvertrag ermöglichte, gründeten er und David Bryan 1983 zusammen mit Richie Sambora, Alec John Such und Tico Torres die Band Bon Jovi. Die Original-Demoaufnahme von Runaway, auf der u. a. Keyboarder Roy Bittan von Bruce Springsteens Band, Bassist Hugh McDonald und Gitarrist Tim Pierce zu hören sind, wurde auf dem Debütalbum der Band veröffentlicht und wurde ein internationaler Hit.

Bei einem Auftritt als Vorgruppe für Scandal wurden Bon Jovi von Derek Shulman entdeckt. Jon Bon Jovi wurde ein Plattenvertrag von PolyGram angeboten. Er ist der einzige, der für die Band einen Plattenvertrag besitzt, die anderen Mitglieder sind nur seine „Angestellten“.

Das Debütalbum Bon Jovi erschien am 21. Januar 1984. Wenig später trat die Band als Vorgruppe für die Scorpions bei deren Love-at-First-Sting-Tour durch Nordamerika auf, unter anderem im Madison Square Garden. In Deutschland begleiteten sie die Band Kiss.

Nach dem eher mäßigen Erfolg des zweiten Albums 7800° Fahrenheit, brachte ihr drittes Album Slippery When Wet 1986 der Band den weltweiten Durchbruch mit Hits wie Livin’ on a Prayer, You Give Love a Bad Name und Wanted Dead or Alive. Im Anschluss an eine ausgedehnte Welttournee erschien im September 1988 das vierte, nach ihrem Heimatstaat benannte Album New Jersey. Die folgende Tournee dauerte bis Februar 1990.

Bon Jovi gelten als die Erfinder der MTV-Unplugged-Konzerte. Alles begann damit, dass Jon Bon Jovi und Sambora mit zwei akustischen Gitarren Wanted Dead or Alive und Livin’ on a Prayer auf den MTV Video Music Awards 1989 spielten. Dieser Art von Konzert folgten in den Neunzigern auch Bruce Springsteen, Nirvana, Bryan Adams, Eric Clapton und andere.

Ende 1991 wurde Manager Doc McGhee entlassen. Wie die Band in Behind the Music berichtet, war Doc McGhee derjenige, der die New-Jersey-Tour immer weiter in die Länge zog und dadurch die totale Erschöpfung der Band hervorrief. Nach den Video Music Awards 1991, bei denen Bon Jovi mit dem Vanguard Award ausgezeichnet wurden, war es zum Streit zwischen Jon Bon Jovi und Doc McGhee gekommen. In dessen Verlauf war deutlich geworden, dass eine weitere Zusammenarbeit nicht sinnvoll wäre, weshalb McGhee von Bandleader Jon Bon Jovi gefeuert wurde. Nach den Strapazen der Tournee nahm die Band eine unbefristete Auszeit.

Soloalben und Schaffenspause

In der Zwischenzeit bekam Jon Bon Jovi das Angebot, an dem Soundtrack zu dem Film Blaze of Glory – Flammender Ruhm mitzuwirken. Das Drehbuch gab den Anstoß zu seinem ersten Soloalbum, Blaze of Glory. Als Gäste konnte er Jeff Beck (Sologitarre), Little Richard und Elton John gewinnen. Das Titellied wurde für einen Oscar als beste Filmmusik nominiert und mit einem Golden Globe ausgezeichnet.

Auch Gitarrist Richie Sambora versuchte sich als Solist und veröffentlichte 1991 sein erstes Soloalbum Stranger in This Town. Keyboarder David Bryan und Schlagzeuger Tico Torres hatten ebenfalls daran mitgewirkt. Als besonderen Gast konnte er Eric Clapton für das Lied Mr. Bluesman gewinnen. Das Album verkaufte sich jedoch nur mäßig und Teile der Tournee mussten abgesagt werden.

Die Neunziger

Im November 1992 erschien das fünfte Album mit dem Titel Keep the Faith. Jon Bon Jovi und Richie Sambora hatten sich versöhnt und wieder gemeinsam Lieder komponiert. Der Verkauf des Albums lief in den USA schleppender als die Plattenverkäufe in den Achtzigern, das Album hielt sich gerade mal eine Woche in den Top Ten. In Europa hingegen war die Band erfolgreicher denn je, so dass das Album allein in Deutschland nach einer Woche Goldstatus erreichte.

1994 erschien das Best-of-Album Cross Road. Außer den größten Hits der Band fanden sich zwei neue Lieder auf dem Album: Someday I'll Be Saturday Night und Always. Das Album verkaufte sich in den USA über vier Millionen Mal, erhielt in Kanada eine Diamantene Schallplatte, in Großbritannien fünf Platin-Auszeichnungen und in Deutschland Doppelplatin.

Such verließ die Band 1994. Obwohl er nicht offiziell ersetzt wurde, hat Hugh McDonald seit dieser Zeit seine Aufgaben übernommen. Auf der offiziellen Website Hugh McDonalds werden die Bon-Jovi-Alben in der Diskografie geführt. Außerdem war er der Bassist der Demoaufnahme zu Runaway und sagte in einem Interview, das anlässlich des VIVA-Bon-Jovi-Tages 2000 geführt wurde, dass er schon von Anfang an dabei sei.

Im Juni 1995 erschien das sechste Studioalbum These Days.

Im Sommer 1996 entschloss sich die Band zu einer Japan- und Europa-Tournee. Nach der Tournee nahm Jon Bon Jovi sein zweites Soloalbum Destination Anywhere (1997) auf und versuchte sich als Schauspieler. Sambora wurde Vater und veröffentlichte ebenfalls sein zweites Soloalbum unter dem Titel Undiscovered Soul (1998). Torres arbeitete als Maler und Skulpteur und hatte eine Beziehung mit dem Model Eva Herzigova. 1999 plante die Band ihr Comeback.

Das musste allerdings noch auf sich warten lassen. Zumindest konnte die Single Real Life aus dem Soundtrack des Films Ed TV im Frühjahr 1999 die Trennungsbefürchtungen zerstreuen, das nächste Studioalbum ließ aber bis Mai 2000 auf sich warten.

Von Crush zu The Circle

Jon Bon Jovi (rechts) und Richie Sambora (links) während der Have-a-Nice-Day-Tour in Dublin, Irland (Mai 2006)

Das siebte Studioalbum sollte zuerst Sex Sells heißen, erschien dann aber als Crush. Sex Sells war der Titel eines Songs, den Jon Bon Jovi bereits 1998 geschrieben hatte, der es jedoch dann nicht einmal auf das Album schaffte. Die erste Singleauskopplung, It’s My Life, die in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Pop-Produzenten Max Martin entstand, ist bis dato die erfolgreichste Single der Bandgeschichte und übertraf den Erfolg von Livin’ on a Prayer und Always. It's My Life war außerdem der Titelsong der Fußball-Europameisterschaft in Belgien und den Niederlanden.

Zwei Konzerte im Wembley-Stadion im Jahr 2000 waren die letzten Konzerte dort, da das Stadion am nächsten Tag abgerissen wurde. Das erste Konzert im Neubau sollte ursprünglich auch von Bon Jovi gespielt werden. Aufgrund mehrfacher Probleme bei der Fertigstellung des Stadions mussten die geplanten Konzerte für den 10. und 11. Juni 2006 jedoch abgesagt werden, es fand sich schnell ein Ausweichort, der National Bowl in Milton Keynes.

2001 erschien das erste offizielle Live-Album der Band mit dem Titel One Wild Night. Es handelt sich – wie der Name bereits verrät – um eine Zusammenstellung von Liveaufnahmen von 1985 bis 2001.

Im Herbst 2002 erschien das nächste Studioalbum, Bounce. Teile des Albums waren direkt (Undivided) und indirekt (Everyday, Bounce) von den Ereignissen des 11. Septembers 2001 beeinflusst. Trotz weltweiter Charteinstiege auf Platz 1, konnte das Album nicht mit Crush mithalten.

Auf der Bounce-Tour erinnerte sich die Band an ihre Liebe zu Unplugged-Auftritten. Zunächst sollte das dreistündige Unplugged-Konzert vom 19. Januar 2003 in Yokohama, Japan, veröffentlicht werden. Nach Ende der Bounce-Tour ging die Band jedoch im August 2003 für drei Wochen ins heimatliche Studio, um halbakustische und neu arrangierte Versionen ihrer Hits aufzunehmen, so unter anderem It's My Life als Klavierballade. Das Resultat erschien im November 2003 unter dem Titel This Left Feels Right. Mit der Sängerin Olivia d’Abo auf der neuen Version von Livin’ on a Prayer war zum ersten Mal bandfremder Gesang zu hören.

Zum 20-jährigen Bandjubiläum erschien 2004 die 4-CD-Box 100,000,000 Bon Jovi Fans Can’t Be Wrong mit einer DVD. Titel und Albumhülle waren eine Anspielung auf Elvis Presleys Album 50.000.000 Elvis Fans Can’t Be Wrong – Elvis' Gold Records Vol. 2. Auf der CD finden sich zwölf Raritäten und 38 bisher unveröffentlichte Stücke aus den Archiven der Band.

Am 2. Juli 2005 spielten Bon Jovi auf dem Live-8-Konzert in Philadelphia, wo sie Livin’ on a Prayer und It’s My Life präsentierten. Dort spielten sie auch zum ersten Mal Have a Nice Day, die neue Single und Titellied des gleichnamigen Albums, das am 19. September 2005 erschien. Die Single basierte vor allem auf den vergangenen US-Präsidentschaftswahlen. Jon Bon Jovi hatte sich im Wahlkampf für den demokratischen Herausforderer John Kerry eingesetzt und verarbeitete in dem Lied seine Enttäuschung über Kerrys Niederlage. Das Album wurde im Oktober und November 2004 aufgenommen, was im Vergleich zu den vorhergehenden Alben der Band als sehr schnell bezeichnet werden kann. Das führte dazu, dass Jon Bon Jovi vier neue Lieder schrieb. Von diesen schaffte es jedoch nur Dirty Little Secret als Bonus auf das Album. Am 2. November 2005 begann die Tour zum Album, die die Band zu 56 ausverkauften Auftritten in den USA und Kanada führte. Weitere Auftritte im Rahmen der Tour gab es in Japan und Europa sowie im Juli 2006 eine Homecoming-Tour durch Footballstadien der USA.

Am 8. Juni erschien das Nachfolgewerk Lost Highway, das in vielen Ländern der Welt die Spitze der Albumcharts erreichte. Die Lost Highway World Tour begann am 25. Oktober 2007 mit zehn Shows im Prudential Center von Newark, New Jersey. Weitere Shows fanden in Nordamerika, Japan, Australien, Neuseeland und Europa statt, darunter im Sommer 2008 sechs Stadien-Konzerte in Deutschland. Bon Jovi spielten insgesamt vor 2.157.675 Fans und nahmen 210,6 Mio. US-Dollar ein. Damit war die Tour vor denen von Bruce Springsteen und Madonna die größte Konzerttournee des Jahres 2008.

Am 30. Oktober 2009 erschien das neue Album The Circle. Vorab wurde daraus im August 2009 die Single We Weren't Born to Follow präsentiert, welche in Deutschland ab dem 23. Oktober 2009 in den Läden stand. Es folgten zwei weitere Singles, bevor Ende August 2010 mit What Do You Got? die Vorabsingle zu einem weiteren Greatest-Hits-Album veröffentlicht wurde. Dieses wurde am 29. Oktober als Einzel- und Doppel-CD sowie auch in Form einer DVD auf den Markt gebracht. Je nach Version sind auf dem Album zwei bzw. vier neue Lieder enthalten.

Am 29. April 2011 wurde offiziell angekündigt, dass Gitarrist Richie Sambora aufgrund eines erneuten Drogen-Entzugs in einer Klinik vorübergehend nicht bei den Live-Konzerten der beginnenden Tournee mitwirken wird. Beim ersten Konzert der Tour am 30. April 2011 im Rahmen des New Orleans Jazz & Heritage Festivals spielte die Band tatsächlich erstmalig ohne Sambora, welcher durch den Rhythmusgitarristen Bobby Bandiera sowie den Leadgitarristen Phil Xenidis, früher Gitarrist der kanadischen Band Triumph und auch bekannt als "Phil X", ersetzt wurde. Zum Start der Europatournee (und dem Finale der 2-jährigen Bon Jovi Welttour) am 8. Juni 2011 in Zagreb/Kroatien, kehrte Richie Sambora zurück - wobei allerdings Bobby Bandiera die Konzerte der Tour weiter als Rhythmusgitarrist begleitete.

Gitarrist Richie Sambora und Bassist Hugh McDonald bestätigten, dass die Band an einem neuen Album mit dem Titel "What About Now" arbeitet, das im Frühling 2013 veröffentlicht werden soll. Erste Daten zur dazugehörigen Tour mit dem Namen "Because We Can - The Tour" wurden auf der offiziellen Website der Band veröffentlicht.

Auszeichnungen

Am 31. August 2005 erhielt die Band bei den World Music Awards in Los Angeles den Diamond Award. Dieser wird an Künstler verliehen, die weltweit mehr als 100 Millionen Alben verkauft haben. Vor Bon Jovi erhielten ihn in der Geschichte der World Music Awards lediglich drei andere Künstler: Mariah Carey, Céline Dion und Rod Stewart. Bereits im Jahr 2000 war die Band mit dem Comet für das Lebenswerk ausgezeichnet worden.

Am 14. November 2006 wurden Bon Jovi in die UK Music Hall of Fame aufgenommen. Neben Bon Jovi wurden 2006 auch George Martin, Dusty Springfield, James Brown, Led Zeppelin, Prince und Rod Stewart aufgenommen.

Bon Jovi erhielt den MTV Award für die bedeutendste Rock-Gruppe der letzten 20 Jahre, im Original folgendermaßen: „For Being the Embodiment of Rock for the Last 20 Years“.

Am 11. Februar 2007 wurden Bon Jovi in der Kategorie „Best Country Collaboration“ für den Song Who Says You Can't Go Home im Duett mit Jennifer Nettles mit einem Grammy ausgezeichnet.

Am 29. November 2007 wurde Bon Jovi in Düsseldorf der Bambi in der Kategorie „Musik International“ verliehen.

Am 7. November 2011 erhielten Bon Jovi bei den MTV Europe Music Awards den Global Icon Award.

Kurz Biografie Jon Bon Jovi




Nachname: Bongiovi

Vorname: John Francis

Alias: Jon Bon Jovi

Geburtsdatum: 1962-03-02

Geburtsort: Sayreville, New Jersey (USA).

Sternzeichen: Fische 20.02 - 20.03

Eltern: John Francis Bongiovi Sr.
Carol Sharkey

Geschwister: Anthony Michael (geb. 11.10.1964 oder 1966)
Matthew (geb. 30.08.1974)

Familienstand: verheiratet mit Dorothea Rose Hurley seit 28. April 1989

Kinder: Stephanie Rose (geb. 31.05.1993)
Jesse James Louis (geb. 19.02.1995)
Jacob Hurley (geb. 07.05.2002)
Romeo Jon (geb. 29.03.2004)
 

Größe 178 cm
 

Augenfarbe blau
 

Haarfarbe dunkelblond (zur Zeit hellbraun)
 

Hobbys: seine Familie, Cartoons, Filme, seine Harleys, Autos fahren, Baseball spielen, Football, Fitness, Musik
 

Tatoos Superman Tattoo auf seinem linken Oberarm,
Stierkopf auf seinem rechten Oberarm
Drachen auf seinem linken Knöchel

Bisherige Jobs: Schuhverkäufer, Schrottplatzarbeiter, Verkäufer in einer Pizzeria, Autowäscher, Klinkenputzer in Plattenstudios
 

Ausbildung: Abschluß an der Memorial High School
arbeitete mit dem Actor-Coach Harold Guskin







 

Kurz Biografie Richie Sambora



Name: Richard Stephen Sambora

[Richie Sambora]

Bandfunktion: Gitarrist
  Geburtstag: 11.07.1959 (54)
  Geburtsort: Perth Amboy, New Jersey (USA)
  Eltern: Joan Sambora
Adam Sambora
  Geschwister: keine
  Familienstand: geschieden von Heather Locklear nach 11 Jahren Ehe
  Kinder Ava Elisabeth (geb. 04.10.1997)
  Größe 186 cm
  Augenfarbe braun
  Haarfarbe braun
  Hobbys: Basketball, Jetskiing, Boating, "Gitarren sammeln"
  Tatoos - Kleiner Stern auf seiner Hand
- Tatto von der SAM-1 Gittare "Who Dares Wins" auf seinem rechten Arm
- Kreuz mit Rosen auf seinem linken Arm
- "God/Faith" an seinem linken Arm
  Sonstiges: - Richie ist rot/grün/braun-farbenblind
- Seine Idole sind die Beatles
- Er hat eine Villa am Strand von LA
- Richie war 3 Jahre mit Cher zusammen
- Heather hat Richie den Heiratsantrag gemacht
- Spitzname: The King Of Swing
  Andere Instrumente: Klavier, Bass, Trompete, Saxophone, Akkordeon
  Bisherige Jobs: Profigittarist bei diversen Bands (Gerüchten nach auch bei KISS, war aber wohl nicht mehr als ein Vorspielen)
 

 

Kurz Biografie David Bryan



Name: David Bryan Rashbaum
 
[David Bryan Rashbaum]


Bandfunktion: Keyboarder
 

Geburtstag: 07.02.1962 (52)
 

Geburtsort: Edison, New Jersey (USA)
 

Eltern: Florence Rashbaum
Ed Rashbaum
 

Geschwister: Michelle
 

Familienstand: geschieden von April McLean nach 14 Jahren Ehe
verheiratet mit Lexi Quaas seit 07.08.2010
 

Kinder: Zwillinge: Colon Moon und Gabrielle Luna (geb. 03.10.1994)
Tiger Lilly Moon (geb. 01.05.2000)
 

Größe: 184 cm
 

Augenfarbe: braun
 

Haarfarbe: dunkelblond
 

Hobbys: Football, Klassische Musik,
 

Tattoos: Joker Tattoo auf seiner Brust
Tasmanischer Teufel auf seiner Schulter
 

Sonstiges: - Ging mit Jon zur Schule
- Liebt klassische Musik
- Hat Dauerwellen (trotz Naturlocken!)
- Lieblingssport: Football und Golf
- schrieb das Musical "Memphis"
- schnitt sich 1998 mit einer Sänge einen Finger ab, der jedoch wieder angenäht werden konnte.
 

Andere Instrumente: Klavier, Trompete, Synthesizer, Akkordeon
 

Bisherige Jobs: keine
 

Ausbildung: Abschluß an der J.P. Stevens-High School, Julliard School of Music







































 

Kurz Biografie Tico Torres



Name: Hector Samuel Juan Torres
  [Tico Torres]

Bandfunktion Drummer
 

Geburtsdatum: 07.10.1953 (60)
 

Geburtsort: New York City, USA
 

Eltern: Emma Torres
Hector Torres
 

Geschwister: Andrew (Stiefbruder)
 

Familienstand: verheiratet mit Maria Alejandra Marquez seit 21.09.2001
geschieden von Sharon Torres und Eva Herzigova
 

Kinder Hector Alexander (geb. 09.01. 2004)
 

Größe: 178 cm
 

Augenfarbe: braun
 

Haarfarbe: dunkelbraun
 

Hobbys: Golf, Malen, Fliegen (Tico ist Hobbypilot), Zimmern, Autos, Poesie
 

Sonstiges: - war mit Brooke Shields verlobt
- nach der Scheidung von Sharon Torres begann Tico zu trinken, begab sich aber freiwillig in eine Klinik und unterzog sich einer Entziehungskur
- eröffnete die Gallery "Art De Tico" in Palm Beach, Florida.
- gründete die Babykleidungskette "Rock Star Baby"
 

Andere Instrumente  Percussion, Gitarre
 

Bisherige Jobs: Profidrummer u.a. bei Chuck Berry
 

Ausbildung: Abschluß an der JFK Memorial High School in Iselin, New Jersey



































 

Discografie

Erscheinungs Datum: 23.01.1984

Bon Jovi 1984

Tracks:
1 Runaway - 03:51
2 Roulette - 04:41
3 She Don't Know Me - 04:02
4 Shot Through The Heart - 04:26
5 Love Lies - 04:09
6 Breakout - 05:23
7 Burning For Love - 03:54
8 Come Back - 03:59
9 Get Ready - 04:09

Erscheinungs Datum: 05.04.1985

1. In and Out of Love
2. The Price of Love
3. Only Lonely
4. King of the Mountain
5. Silent Night
6. Tokyo Road
7. The Hardest Part Is the Night
8. Always Run to You
9. (I Don't Wanna Fall) To the Fire
10. Secret Dreams

Erscheinungs Datum: 18.08.1986


Let It Rock (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 5:25

You Give Love a Bad Name (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 3:42

Livin’ on a Prayer (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 4:11

Social Disease (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:18

Wanted Dead or Alive (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 5:09

Raise Your Hands (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:16

Without Love (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 3:29

I’d Die for You (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:31

Never Say Goodbye (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:50

Wild in the Streets (Jon Bon Jovi) – 3:54




















 

Erscheinungs Datum: 19.09.1988


Lay Your Hands on Me (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 6:01

Bad Medicine (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 5:16

Born to Be My Baby (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 4:40

Living in Sin (Jon Bon Jovi) – 4:39

Blood on Blood (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 6:16

Homebound Train (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 5:10

Wild Is the Wind (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child, Diane Warren) – 5:08

Ride Cowboy Ride (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 1:25

Stick to Your Guns (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Holly Knight) – 4:45

I’ll Be There for You (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 5:46

99 In the Shade (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:28

Love For Sale (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 3:58
























 

 

Erscheinungs Datum: 03.11.1992


I Believe (Jon Bon Jovi) – 5:58

Keep the Faith (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 5:46

I’ll Sleep When I’m Dead (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 4:43

In These Arms (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, David Bryan) – 5:19

Bed of Roses (Jon Bon Jovi) – 6:34

If I Was Your Mother (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:27

Dry County (Jon Bon Jovi) – 9:52

Woman in Love (Jon Bon Jovi) – 3:48

Fear (Jon Bon Jovi) – 3:06

I Want You (Jon Bon Jovi) – 5:36

Blame it on the Love of Rock & Roll (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:24

Little Bit of Soul (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 5:44
























 

Erscheinungs Datum: 27.06.1995


Hey God (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 6:10

Something for the Pain (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 4:47

This Ain't a Love Song (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 5:07

These Days (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 6:27

Lie to Me (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 5:34

Damned (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:33

My Guitar Lies Bleeding in My Arms (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 5:41

(It’s Hard) Letting You Go (Jon Bon Jovi) – 5:51

Hearts Breaking Even (Jon Bon Jovi, Desmond Child) – 5:06

Something to Believe In (Jon Bon Jovi) – 5:25

If That’s What It Takes (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 5:17

Diamond Ring (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 3:47

All I Want Is Everything (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 5:16

Bitter Wine (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:33




 

Erscheinungs Datum: 13.06.2000


It’s My Life (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Max Martin) – 3:44

Say It Isn’t So (Jon Bon Jovi, Billy Falcon) – 3:33

Thank You for Loving Me (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 5:08

Two Story Town (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Dean Grakal, Mark Hudson) – 5:10

Next 100 Years (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 6:19

Just Older (Jon Bon Jovi, Billy Falcon) – 4:28

Mystery Train (Jon Bon Jovi, Billy Falcon) – 5:14

Save the World (Jon Bon Jovi) – 5:31

Captain Crash & the Beauty Queen from Mars (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:31

She’s a Mystery (Jon Bon Jovi, Peter Stuart, Greg Wells) – 5:18

I Got the Girl (Jon Bon Jovi) – 4:36

One Wild Night (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 4:18
























I Could Make a Living Out of Lovin’ You (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:39



1. It's My Life
2. Livin' On A Prayer
3. You Give Love A Bad Name
4. Keep the Faith
5. Someday I'll Be Saturday Night
6. Rockin' In The Free World
7. Something To Believe In
8. Wanted Dead Or Alive 9. Runaway
10. In And Out Of Love
11. I Don't Like Mondays
12. Just Older
13. Something For The Pain
14. Bad Medicine
15. One Wild Night 2001





 

Erscheinungs Datum: 08.10.2002


Undivided (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Billy Falcon) – 3:53

Everyday (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Andreas Carlsson) – 3:00

The Distance (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 4:48

Joey (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:54

Misunderstood (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Andreas Carlsson, Desmond Child) – 3:30

All About Lovin' You (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Andreas Carlsson, Desmond Child) – 3:46

Hook Me Up (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Andreas Carlsson, Desmond Child) – 3:54

Right Side of Wrong (Jon Bon Jovi) – 5:50

Love Me Back to Life (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:09

You Had Me from Hello (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Andreas Carlsson) – 3:49

Bounce (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Billy Falcon) – 3:11

Open All Night (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:22
























 

Erscheinungs datum:11. 2003



1. Wanted Dead Or Alive
2. Livin' On A Prayer
3. Bad Medicine
4. It's My Life
5. Lay Your Hands On Me
6. You Give Love A Bad Name
7. Bed Of Roses 8. Everyday
9. Born To Be My Baby
10. Keep The Faith
11. I'll Be There For You
12. Always
13. The Distance





 

Erscheinungs Termin: 11.2004



1. Why Aren't You Dead?
2. The Radio Saved My Life Tonight
3. Taking It Back
4. Someday I'll Be Saturday Night (Demo)
5. Miss Fourth Of July
6. Open All Night 7. These Arms Are Open All Night
8. I Get A Rush
9. Someday Just Might Be Tonight
10. Thief Of Hearts
11. Last Man Standing
12. I Just Want To Be Your Man


DISC 2:  

1. Garageland
2. Starting All Over Again
3. Maybe Someday
4. Last Chance Train
5. The Fire Inside
6. Every Beat Of My Heart 7. Rich Man Living In A Poor Man's House
8. The One That Got Away
9. You Can Sleep While I Dream
10. Outlaws Of Love
11. Good Guys Don't Always Wear White
12. We Rule The Night


DISC 3:  

1. Edge Of A Broken Heart
2. Sympathy
3. Only In My Dreams
4. Shut Up And Kiss Me
5. Crazy Love
6. Lonely At The Top
7. Ordinary People 8. Flesh And Bone
9. Satellite
10. If I Can't Have Your Love
11. Real Life
12. Memphis Lives In Me
13. Too Much Of A Good Thing


DISC 4:  

1. Love Ain't Nothing But A Four Letter Word (Unreleased)
2. Love Ain't Nothing But A Four Letter Word (Original Demo)
3. River Runs Dry
4. Always (Demo)
5. Kidnap An Angel
6. Breathe 7. Out Of Bounds
8. Letter To A Friend
9. Temptation
10. Gotta Have A Reason
11. All I Wanna Do Is You
12. Billy
13. Nobody's Hero / Livin' On A Prayer


DISC 5 (DVD):  

1. Introduction
2. The Fire Inside
3. London
4. Miss Fourth Of July
5. Good Guys Don't Always Wear White
6. Always (Demo)
7. Real Life
8. Moskow
9. Garageland
10. Love Ain't Nothing But A Four Letter Word
11. Bon Jove Airlines
12. Lonely At The Top
13. The One That Got Away
14. Only In My Dreams
15. Thief Of Hearts
16. Open All Night
17. Outlaws Of Love / We Rule The Night
18. Ordinary People
19. If I Can't Have Your Love
20. Memphis Lives In Me
21. The Radio Saved My Life Tonight
22. Satellite
23. Singapore
24. Last Man Standing 25. Berlin
26. Someday I'll Be Saturday Night (Demo)
27. Fan Frenzy
28. Starting All Over Again
29. Out Of Bounds
30. Rio De Janeiro
31. Sympathy
32. You're Fired
33. Why Aren't You Dead?
34. Richie In Osaka
35. The Will To Live
36. Taking It Back
37. Edge Of A Broken Heart
38. Japan
39. Thank You
40. Credits
41. Richie's Message
42. Jon's Message
43. Tico's Message
44. David's Message
45. Ride The Snake
46. I Have Nothing To Say To You
47. Jon Meets Sir George Martin
48. Band Managers
49. Ass Tech





















 

Erscheinungs Datum: 20.09.2005



1. Have A Nice Day
2. I Want To Be Loved
3. Welcome To Wherever You Are
4. Who Says You Can't Go Home
5. Last Man Standing
6. Bells Of Freedom
7. Wildflower 8. Last Cigarette
9. I Am
10. Complicated
11. Novocaine
12. Story Of My Life
13. Dirty Little Secret





 

Erscheinungs Datum: 10.10.1994


Livin' on a Prayer (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 4:11 (Album: Slippery When Wet, 1986)

Keep the Faith (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 5:45 (Album: Keep the Faith, 1992)

Someday I'll Be Saturday Night (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 4:38 (Zuvor unveröffentlicht)

Always (Jon Bon Jovi) – 5:52 (Zuvor unveröffentlicht)

Wanted Dead or Alive (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 5:07 (Album: Slippery When Wet, 1986)

Lay Your Hands on Me (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 5:58 (Album: New Jersey, 1988)

You Give Love a Bad Name (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 3:43 (Album: Slippery When Wet, 1986)

Bed of Roses (Jon Bon Jovi) – 6:34 (Album: Keep the Faith, 1992)

Blaze of Glory (Jon Bon Jovi) – 5:40 (Jon Bon Jovi; Album: Blaze of Glory, 1990)

In These Arms (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, David Bryan) – 5:19 (Album: Keep the Faith, 1992)

Bad Medicine (Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child) – 5:14 (Album: New Jersey, 1988)

I'll Be There for You (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 5:41 (Album: New Jersey, 1988)

In and out of Love (Jon Bon Jovi) – 4:23 (Album: 7800° Fahrenheit, 1985)

Runaway (Jon Bon Jovi, George Karak) – 3:50 (Album: Bon Jovi, 1984)

Never Say Goodbye (Jon Bon Jovi, Richie Sambora) – 4:49 (Album: Slippery When Wet, 1986)






























 

Erscheinungs Datum: 08.06.2007



1. Lost Highway
2. Summertime
3. (You Want To) Make A Memory
4. Whole Lot Of Leaving
5. We Got It Going On
6. Any Other Day 7. Seat Next To You
8. Everybody's Broken
9. Stranger (feat. Leann Rimes)
10. The Last Night
11. One Step Closer
12. I Love This Town





 

erscheinungs Datum: 05.08



1. Lost Highway
2. Summertime
3. (You Want To) Make A Memory
4. Whole Lot Of Leavin'
5. We Got It Going On
6. Any Other Day
7. Seat Next To You   8. Everybody's Broken
  9. Till We Ain't Strangers Anymore
10. The Last Night
11. One Step Closer
12. I Love This Town
13. It's My Life
14. Who Says You Can't Go Home





 

 

Erscheinungs Datum: 30.10.2009



1. We Weren't Born To Follow
2. When We Were Beautiful
3. Work For The Working Man
4. Superman Tonight
5. Bullet
6. Thorn In My Side 7. Live Before You Die
8. Brokenpromiseland
9. Love's The Only Rule
10. Fast Cars
11. Happy Now
12. Learn To Love





 

Erscheinungs Datum: 11.2010



Disk 1:

1. Livin' On A Prayer
2. You Give Love a Bad Name
3. Runaway
4. Bad Medicine
5. Born to Be My Baby
6. I'll Be There For You
7. Lay Your Hands On Me
8. It's My Life 9. Always
10. Wanted Dead or Alive
11. Blaze of Glory
12. Who Says You Can't Go Home
(feat. Jennifer Nettles)
13. Have a Nice Day
14. We Weren't Born to Follow
15. What Do You Got?
16. No Apologies

Disk 2 (nur Ultimate Collection):  

1. Runaway
2. Someday I'll Be Saturday Night
3. Lost Highway
4. I'll Sleep When I'm Dead
5. In And Out Of Love
6. Keep The Faith
7. When We Were Beautiful 8. Blaze Of Glory
9. This Ain't A Love Song
10. These Days
11. (You Want To) Make A Memory
12. Blood On Blood
13. This Is Love This Is Life
14. The More Things Change











 

Erscheinungs Datum: 08.03.2013



1. Because We Can   Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Billy Falcon 4:00

2. I’m with You   Bon Jovi, John Shanks 3:44

3. What About Now   Bon Jovi, Shanks 3:44

4. Pictures of You   Bon Jovi, Sambora, Shanks 3:58

5. Amen   Bon Jovi, Falcon 4:12

6. That’s What the Water Made Me   Bon Jovi, Falcon 4:25

7. What’s Left of Me   Bon Jovi, Sambora, Falcon 4:35

8. Army of One   Bon Jovi, Sambora, Desmond Child 4:34

9. Thick as Thieves   Bon Jovi, Sambora, Shanks 4:57

10. Beautiful World   Bon Jovi, Falcon 3:48

11. Room at the End of the World   Bon Jovi, Shanks 5:02

12. The Fighter   Bon Jovi 4:37

Deluxe Edition

Nr. Titel Songwriter Länge

13. With These Two Hands   Bon Jovi, Falcon 3:58

14. Into the Echo   Bon Jovi, Falcon 5:04

15. Not Running Anymore   Bon Jovi 3:33

16. Every Road Leads Home to You   Sambora, Luke Ebbin 4:42

















 

Solo Alben von Jon Bon Jovi

Erscheinungs Datum: 26.07.1990


Billy Get Your Guns - 4:48

Miracle - 5:08

Blaze of Glory - 5:44

Blood Money - 2:34

Santa Fe - 5:40

Justice in the Barrel - 6:47

Never Say Die - 4:53

You Really Got Me Now - 2:23

Bang a Drum - 4:36

Dyin' Ain't Much of a Livin' - 4:39

Guano City - 1:00






















 

Erscheinungs Datum: 17.06.1997:



1. Queen Of New Orleans
2. Janie, Don't Take Your Love To Town
3. Midnigh In Chelsea
4. Ugly
5. Staring At Your Windows With A Suitcase In My Hand
6. Every Word Was A Piece Of My Heart
7. It's Just Me 8. Destination Anywhere
9. Learing How To Fall
10. Naked
11. Little City
12. August 7, 4:15
13. Cold Hard Heart





 

Solo Alben von Richie Sambora:

Erscheinungs Datum:1991


Rest in Peace (Richie Sambora, David Bryan) – 3:47

Church of Desire (Sambora) – 6:09

Stranger in This Town (Sambora, Bryan) – 6:15

Ballad of Youth (Sambora, Tom Marolda) – 3:55

One Light Burning (Sambora, Marolda, Bruce Foster) – 5:51

Mr. Bluesman (Sambora) – 5:16

Rosie (Jon Bon Jovi, Sambora, Desmond Child, Diane Warren) – 4:51

River of Love (Sambora) – 5:11

Father Time (Sambora, Child) – 6:05

The Answer (Sambora, Foster) -– 5:07

Wind Cries Mary (Jimi Hendrix) – 5:57 / When a Blind Man Cries (Deep Purple) – 5:31






















 

Erscheinungsdatum: 1998


Made in America (Richie Sambora, Richard Supa) – 5:34

Hard Times Come Easy (Sambora, Supa) – 4:34

Fallen from Graceland (Sambora, Supa, David Bryan)- 5:39

If God Was a Woman (Sambora, Supa, Bryan) – 4:02

All That Really Matters (Sambora, Supa) – 4:19

You’re Not Alone (Sambora, Tom Marolda) – 4:19

In It for Love (Sambora, Supa) – 4:19

Chained (Sambora, Marolda, Ernie White) – 3:27

Harlem Rain (Sambora, Supa) – 5:01

Who I Am (Sambora, Marti Frederiksen) – 7:08

Downside of Love (Sambora, Supa, Bryan) – 5:26

Undiscovered Soul (Sambora, Supa) – 7:14
























 

Erscheinungsdatum: 2012



1. Burn The Candle Down
2. Every Road Leads Home To You
3. Takin A Chance On The Wind
4. Nowadays
5. Weathering The Storm
6. Sugar Daddy 7. I'll Always Walk Beside You
8. Seven Years Gone
9. Learning How To Fly (Broken Wing)
10. You Can Only Get So High
11. World





 

Solo Alben von David Bryan:

Erscheinungsdatum: 02.1992



1. Stranger to Love
2. Tonk's Place
3. Birds of a Feather
4. Black Magic River
5. Open Door Policy
6. My Father's Sins
7. Ceremony 8. Into the Netherworld
9. If I Didn't Love You
10. Inherit the Dead
11. Mirror Image
12. What's Your Pleasure?
13. 100 Reasons
14. Netherworld Waltz [Live]





 

Erscheinungsdatum: 09.1995



1. Awakening
2. It's A Long Road
3. On A Full Moon
4. April
5. Kissed By An Angel
6. Endless Horizon [A Dedication to Horowitz]
7. Lullaby For Two Moons 8. Interlude
9. Midnight Voodoo
10. Room Full Of Blues
11. Hear Our Prayer
12. Summer Of Dreams
13. Up The River
14. Netherworld Waltz
15. In These Arms





 

Erscheinungsdatum 12.2000



1. Second Chance
2. I Can Love
3. I'ts A Long Road
4. On A Full Moon
5. April
6. Kissed By An Angel
7. Endless Horizon
8. Lullaby For Two Moons 9. Interlude
10. Room Full Of Blues
11. Hear Our Prayer
12. Summer Of Dreams
13. Up The River
14. Netherwood Waltz
15. In These Arms





 

Filme mit Jon Bon Jovi


1988: The Return of Bruno

1990: Blaze of Glory – Flammender Ruhm (Young Guns II)

1994: Ein fast perfektes Verhältnis (Mona Must Die) – Kurzauftritt

1995: Moonlight and Valentino

1996: Die Stunde des Verführers (The Leading Man)

1997: Destination Anywhere

1997: City of Love (Little City)

1998: Homegrown

1998: Auch mehr ist nie genug (No Looking Back)

1998: Row Your Boat

2000: Das Glücksprinzip (Pay It Forward)

2000: U-571

2002: John Carpenter’s Vampires: Los Muertos (Vampires: Los Muertos)

2005: Cry Wolf

2006: National Lampoon's Pucked

2011: Happy New Year (New Year’s Eve)
































 

Serien Mit Jon Bon Jovi ( Gastauftritte)


1999: Sex and the City

2002: Ally McBeal

2005: Las Vegas

2006: The West Wing - Im Zentrum der Macht (The West Wing)

2010: 30 Rock

2013: How I Met Your Mother












 

Live DVD`S



1. Livin' On A Prayer
2. You Give Love A Bad Name
3. Keep The Faith
4. Always
5. Blaze Of Glory
6. Lay Your Hands On Me 7. I'll Sleep When I'm Dead/Papa Was A Rolling Stone
8. Bad Medicine/Shout
9. Hey God
10. Wanted Dead Or Alive
11. This Ain't A Love Song
12. These Days (Bonus Video)

 
Produktinformation:
• Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
• Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
• Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
• Laufzeit: 90 Minuten







 



1. Intro
2. Livin' On A Prayer
3. You Give Love A Bad Name
4. Captain Crash & The Beauty Queen From Mars
5. Say It Isn't So
6. One Wild Night
7. Born To Be My Baby
8. It's My Life
9. Bed Of Roses
10. Two Story Town
11. Just Older 12. Runaway
13. Lay Your Hands On Me
14. I'll Sleep When I'm Dead
15. Bad Medicine
16. Wanted Dead Or Alive
17. I'll Be There For You
18. Next 100 Years
19. Someday I'll Be Saturday Night
20. Keep The Faith
21. Credits

 
Produktinformation:
• Format: Dolby
• Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
• Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
• Laufzeit: 115 Minuten







 



DVD 1:

1. Love For Sale
2. You Give Love A Bad Name
3. Wanted Dead Or Alive
4. Livin' On A Prayer
5. It's My Life
6. Misunderstood
7. Lay Your Hands On Me
8. Someday I'll Be Saturday Night
9. Last Man Standing
10. Sylvia's Mother 11. Everyday
12. Bad Medicine
13. Bed Of Roses
14. Born To Be My Baby
15. Keep The Faith
16. Joey
19. Thief Of Hearts
18. I'll Be There For You
19. Always
20. Blood On Blood

 
DVD 2:
Clip Poker-Spiel, Interview, Gotogallerie, Backstage Szenen, u. a.
 
Bonus: Backstage Szenen des Konzerst, Making of der DVD
 

 
Produktinformation:
• Format: PAL
• Sprache: Unbekannt (Dolby Digital 5.1), Unbekannt (DTS 5.1)
• Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
• Laufzeit: 108 Minuten












 



DVD 1:

  1. Lost Highway
  2. Summertime
  3. (You Want To) Make A Memory
  4. Whole Lot Of Leavin'
  5. We Got It Going On
  6. Any Other Day
  7. Seat Next To You
  8. Everybody's Broken 9. Till We Ain't Strangers Anymore
10. The Last Night
11. One Step Closer
12. I Love This Town
13. It's My Life
14. Wanted Dead Or Alive
15. Who Says You Can't Go Home







 



 
Bonus: Backstage Interview mit der Band, Interview mit dem Setdesigner





 

 
Produktinformation:
• Format: PAL, Surround Sound, Widescreen
• Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1)
• Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch
• Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
• Laufzeit: 84 Minuten

 



1. You Give Love A Bad Name
2. Runaway
3. I'll Be There For You
4. Something To Believe In
5. Wanted Dead Or Alive
6. I'd Die For You
7. In These Arms
8. Something For The Pain
9. Someday I'll Be Saturday Night 10. I'll Sleep When I'm Dead incl. Brown Sugar
11. Keep The Faith
12. Always
13. Blaze Of Glory
14. These Days
15. My Guitar Lies Bleeding In My Arms
16. Diamond Ring
17. Damned
18. Livin' On A Prayer

 
Aufgenommen am 19. Mai 1996 im Yokohama Stadion (Japan)
 

 
Produktinformation:
• Format: NTSC
• Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
• Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
• Laufzeit: 113 Minuten









 



1. One Wild Night
2. Raise Your Hands
3. You Give Love A Bad Name
4. Born To Be My Baby
5. Livin' On A Prayer
6. Bed Of Roses
7. Blaze Of Glory 8. Wild In The Streets
9. It's My Life
10. Keep The Faith
11. Wanted Dead Or Alive
12. Lay Your Hands On Me
13. Bad Medicine
14. Shout

 
Produktinformation:
• Format: Dolby, NTSC
• Sprache: Englisch, Kastilisch
• Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
• Laufzeit: 82 Minuten







 



1. Lost Highway
2. Born To Be My Baby
3. Blaze Of Glory
4. It's My Life
5. Keep The Faith
6. Raise Your Hands
7. Living In Sin/Chapel Of Love
8. Always
9. Whole Lot Of Leavin'
10. In These Arms
11. We Got It Going On
12. I'll Be There For You 13. (You Want To) Make A Memory
14. Blood On Blood
15. Dry County
16. Have A Nice Day
17. Who Says You Can't Go Home
18. Hallelujah
19. Wanted Dead Or Alive
20. Livin' On A Prayer
21. You Give Love A Bad Name
22. Runaway
23. Bed Of Roses

 
Bonus: Backstage Interview mit der Band
 

 
Produktinformation:
• Format: PAL, Surround Sound, Widescreen
• Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 5.1)
• Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
• Laufzeit: 143 Minuten









 



1. Last Man Standing
2. You Give Love A Bad Name
3. Livin' On A Prayer
4. Born To Be My Baby
5. Have A Nice Day
6. It's My Life
7. The Radio Saved My Life Tonight 8. Someday I'll Be Saturday Night
9. Wanted Dead Or Alive
10. Who Says You Can't Go Home
11. I'll Sleep When I'm Dead
12. Raise Your Hands
13. Keep The Faith
14. Bad Machine

 
Produktinformation:
• Format: Dolby, NTSC
• Sprache: Englisch
• Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
• Laufzeit: 78 Minuten







 



1. Livin' On A Prayer
2. You Give Love A Bad Name
3. In These Arms
4. Bad Medicine
5. Born To Be My Baby
6. I'll Be There For You
7. Lay Your Hands On Me
8. It's My Life
9. Always 10. Wanted Dead Or Alive
11. Bed Of Roses
12. Who Says You Can't Go Home
13. Have A Nice Day
14. We Weren't Born To Follow
15. What Do You Got?
16. Keep The Faith
17. Blaze Of Glory

 
Produktinformation:
• Format: PAL
• Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 5.1)
• Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
• Laufzeit: 178 Minuten







 



1. You Give Love A Bad Name
2. Born To Be My Baby
3. Lost Highway
4. In These Arms
5. Have A Nice Day
6. When We Were Beautiful
7. Superman Tonight
8. Captain Crash & The Beauty Queen From Mars
9. It's My Life 10. Someday I'll Be Saturday Night
11. Hallelujah
12. I'll Sleep When I'm Dead
13. Runaway
14. Work For The Working Man
15. Who Says You Can't Go Home
16. Keep The Faith
17. Wanted Dead Or Alive
18. Livin' On A Prayer

 
Produktinformation:
• Format: Dolby, NTSC
• Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
• Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
• Laufzeit: 100 Minuten







 



1. Tokyo Road
2. Breakout
3. Only Lonely
4. She Don't Know Me
5. Shot Through The Heart
6. Silent Night 7. Hardest Part Is The Night
8. In And Out Of Love
9. Runaway
10. Burning For Love
11. Get Ready

 
Produktinformation:
• Format: Dolby, PAL
• Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
• Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
• Laufzeit: 80 Minuten







 



Umfassende Bon-Jovi-Dokumentation
-Rares Live-Footage
-Interviews mit Musikern, Journalisten und Weggefährten

 
Produktinformation:
• Format: Dolby, PAL
• Sprache: Englisch (Stereo)
• Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
• Laufzeit: 60 Minuten







 

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